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Warum der Ausblick in die digitale Gaming Zukunft so gruselig und falsch ist?

08 September 2017 - Kris Maski

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Video-Gaming ist im Laufe der Jahre in verschiedenen Formen mit Unternehmen, die uns mit einer Vielzahl von Spielmöglichkeiten verwöhnt, angekommen. Seit wir in das digitale Zeitalter eigezogen sind, war immer davon die Rede, die physische (traditionelle) Spielform aufzugeben. Das japanische Unternehmen "Sony" hat bereits vor Jahren dieser Thematik mit der Einführung von PSP Go (tragbare PlayStation) entsprochen. Der Erfolg von Spielplattformen wie Steak sowie die rasante Verbreitung von Spielkonsolen haben die digitalen Spiele, mit allen ihren Vorteilen wie z.B. mit Menschen auf dem ganzem Welt spielen zu können, drängten traditionelle Spiele immer mehr in die Vergessenheit.

Am Anfang der digitalen Revolution waren für die meisten Menschen dieser Tage die Spiele relativ einfach und sehr attraktiv. Doch im Laufe der Zeit sind die Video-Spiele immer größer und anspruchsvoller geworden. Die Indie-Games(Independent Games - es handelt sich meist um Spiele, die mit vergleichsweise wenig Geld entwickelt werden) bleiben noch relativ klein, aber die AAA-Games (AAA bezeichnet man ein Spiel dann, wenn das Budget entsprechend hoch angesetzt wird) neigen dazu, immer größer zu werden.

"The Last of Us Remastered" ist ein gutes Beispiel dafür, wie viel Speicherplatz auf der Festplatte gebraucht wird - 50 GB - um das Spiel zu spielen. Dabei es ist egal ob man ein Spiel in Form einer online Version oder als DVD im Einzelhandel kauft. Der Unterschied ist nur, dass die Installation von der Disc viel schneller erfolgt, als die Installation aus einer Spielplattform, wo man das Spiel erst über das Internet herunterladen muss. Auch die Verwaltung der Spiele auf der Festplatte, die man per Discs installiert hat, ist viel einfacher als über die launische Xbox-Live oder PlayStation Network Konsolen.

Solange es Computer gab, existierten schon immer Hacker, um das System aus einer Vielzahl von Gründen zu stören. Filme wie "Ferris macht blau" haben Hacking cool gemacht und vor allem in der Spiellandschaft ein ernstes Problem geschaffen. Das problemlose Spielen endete im Jahr 2014 mit dem Aufstieg von "Lizard Squad", eine Gruppe von Hackern, die den beiden größten Spielkonsolen-Hersteller - Xbox und PlayStation - das Leben schwer machten.

Den ersten Hackerangriff erlebte die PlayStation Network von Sony, wo Spieler mehrere Tage über Weihnachten keine Möglichkeit hatten ein Spiel online zu spielen oder herunterladen. Nur die Disc-basierten Spiele funktionierten einigermaßen, jedoch auch bei denen waren alle Online-Features völlig inoperable und es konnte überhaupt nichts heruntergeladen werden.

Doch wegen der Bequemlichkeit der online Form des Spiels kann diese Option als die bessere Alternative zu der klassischen Disc-Option gesehen werden. Die Sicherheit vor Angriffen hat sich sicherlich verbessert, jedoch es bleiben dort immer so viele potenzielle Probleme. Ob es sich in der Gaming-Zukunft für den Spieler bei Hacker-Angriffen nur um ein kleineres Vergehen oder um den völlige Systemabsturz handelt, wäre eine ausschließlich online Form eine sehr gruselige Vorstellung und ich hoffe wirklich, dass die Branche in Zukunft diese Option nicht als einzige für die Spieler zur Verfügung stellen wird.

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