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Zahlungsmethoden bei den Online-Casinos: Das sollten Verbraucher beachten

20 Juni 2017 - Zsolt Antal

Im Internet zu bezahlen, ist längst keine große Herausforderung mehr. Beim Check-Out im Online-Shop oder bei der Bezahlung anderer Dienstleistungen wie dem Leih eines Films haben die Kunden eine ganze Reihe von Optionen zur Bezahlung. Dennoch ruht auch der Betrug im Internet nicht, und die sensiblen Kundendaten, die bei einer Zahlung übertragen werden, sollten nicht in die falschen Hände geraten. Daher sollten Verbraucher einige Sicherheitstipps beherzigen, wenn sie etwas im Internet kaufen.

Seriosität des Vertragspartners prüfen

Bei dem Vertragspartner sollte man zunächst das Impressum prüfen und Ausschau nach besonderen Lizenzen halten, die ihm Seriosität bescheinigen. Dabei kann die Recherche nach Kundenerfahrungen auch hilfreich sein, um festzustellen, welches Renommee ein Online-Shop hat. Gerade bei besonders niedrigen Preisen sollten Verbraucher skeptisch werden, und vor ihrer Bestellung die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops gründlich überprüfen. Dies gilt auch, wenn ein Online-Shop beispielsweise bei Amazon oder Ebay integriert ist. Auch hier können sich betrügerische Absichten verbergen. Verlangt ein Anbieter, dass der Bezahlvergang außerhalb von Amazon oder Ebay stattfindet, sollten Verbraucher darauf keineswegs eingehen.

Auswahl der passenden Zahlungsmethode

Auch durch die Auswahl der passenden Zahlungsmethode können sich Verbraucher vor Betrug bei ihrer Online-Bezahlung schützen. Eine Zahlung per Lastschrift ist für den Verbraucher bequem, und kann bei vielen Dienstleistungen im Internet genutzt werden, beispielsweise auch bei Online-Buchmachern (Quelle: wettanbietervergleich.de). Als erste Wahl sollte die Lastschrift jedoch nicht genutzt werden; dies bietet sich erst an, wenn bereits eine erfolgreiche Transaktion mit einem Vertragspartner stattfand.

Zuvor können Zahlungsmethoden wie Paypal oder eine Zahlung per Rechnung für einen sicheren Bezahlvorgang sorgen. Bei Paypal profitieren die Verbraucher vom Käuferschutz: Unkompliziert erhalten sie ihr Geld zurück, wenn der Verkäufer nicht wie abgesprochen die Gegenleistung liefert. Die Bezahlung von Paypal ist mit einer geringen Gebühr verbunden, die oft auch der Verkäufer selbst übernimmt.

Bezahlung per Rechnung ist für Neukunden oft nicht praktikabel

Mit einer Bestellung auf Rechnung zahlt ein Käufer erst nach dem Erhalt seiner Ware. Viele Shops bieten diese Zahlungsmöglichkeit für Neukunden jedoch nicht an oder verlangen einen zusätzlichen Aufpreis dafür. Daher ist die Alternative, eine eWallet so wie Paypal zu nutzen, meist ein sinnvoller Weg.

Die Einrichtung eines Paypal-Kontos ist kostenlos möglich, allerdings muss es mit einem Girokonto verbunden werden und die Verifizierung kann einige Tage in Anspruch nehmen. Wer also plant, etwas im Internet mit Paypal zu bezahlen, muss sich rechtzeitig um die Einrichtung eines Paypal-Accounts kümmern.

Anschließend verläuft die Bezahlung über diesen Dienstleister normalerweise durch eine Weiterleitung direkt zum Paypal-Login, wo der Verbraucher mit wenigen Klicks den Zahlvorgang vornimmt und dann zurück zum ursprünglichen Vertragspartner geleitet wird. Anschließend verschickt Paypal per Mail eine Zahlungsbestätigung, die auch als Rechnung abgespeichert werden kann und somit beispielsweise bei der Steuererklärung beigefügt werden kann. Die Bezahlung kann auch mit einer App vorgenommen werden. Wird dabei ein sicheres WLAN-Netzwerk gewählt, ist dies genauso sicher wie die Bezahlung über einen Computer.

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