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Würfelspiele im Mittelalter - Die Geschichte der Würfelspiele

15 März 2015 - Cellania

Würfelspiele Glüksspiele

die Fortsetzung von Rollende Knochen: Die Geschichte der Würfelspiele

Würfelspiele in altem Rom

Im ersten Jahrtausend vor Christus blühten Zivilisationen in Griechenland, Indien und China auf- und überall dort haben die Menschen Würfel geworfen. In Rom war es zu diesem Zeit üblich, während das Rollen eines 20-seitigen Würfel den Namen der Göttin Fortuna herauszurufen. Jedoch sie müssten es verdeckt spielen, weil Würfelspiele waren in damaligen Rom, außer "Saturnalien" - Festtage zu Ehren des Gottes Saturn die immer im Dezember gefeiert wurden - illegal. Aber nur sehr wenigen hat dieses Verbot vom Spielen abgehalten. Eine erhaltene Fresko zeigt zwei, in einer Gaststätte, streitenden Spieler, während einer dabei ist einen Würfel zu werfen.

  • Als der Feldherr Julius Cesar sein Heer über den Rubicon-Fluss im Jahr 49 v. Chr. führte um Rom anzugreifen, das sein Aufstieg in Bewegung setzen sollte, wusste er, dass es keinen Rückzug mehr gibt. Daraufhin kündigte er "Lea iacta est", was übersetzt heißt "Die Würfel sind gefallen".
  • Spätere römische Anführer, einschließlich Mark Antonius, Caligula (der ein notorische Betrüger war) , Claudius, Nero und Commodus waren richtige Würfel Fans, die in ihren Palästen spezielle Räume für Würfelspiele gebaut haben.

Das vorwärts Rollen

Nach dem Fall des römischen Reiches, sind viele Aufstiege und geniale Erfindungen der Zivilisation aus dem Gebrauch gefallen. Nicht jedoch Würfelspiele, deren Gebrauch im Laufe des Mittelalters fortgesetzt war und eine von den ganz wenigen bezahlbaren Freizeitbeschäftigungen für die Landarbeiter waren. Im Rest der Welt haben Würfel bei den Stämmen und einheimischen Völkern Afrikas und Amerikas wichtige Rolle, sowohl für die Unterhaltung als auch für Wahrsagung gespielt. In China führte der Spielwürfel in 12. Jahrhundert zu Einführung von Dominosteinen, die im wesentlichen flach gemachte Würfel sind.

Aber es war die mittelalterliche Europa, wo die Beliebtheit des Würfelspiels aufgestiegen ist. Es begann in den 1100 Jahren mit einem Spiel namens "Hasard", das sowohl von Aristokraten als auch von den Bürgerlichen gespielt wurde. "Sie tanzen und spielten Würfel, Tag und Nacht" schrieb der englischer Schriftsteller und Dichter Geoffrey Chaucer in seiner berühmten "Canterbury-Erzählungen". Die Spiele waren so beliebt, dass es in den folgenden Jahrhunderten sich in ganz Westeuropa viele Würfelspiele-Vereine und Schulen gebildet haben. Diese Popularität versuchte die katholische Kirche zu unterbinden in dem sie das Spielen mit Würfeln verboten hat. Im Laufe der nächsten ein paar Jahrhunderte haben dutzende von Päpsten, Bischöfen und Priester Verbote gegen Glücksspiele errichtet. Jedoch genau wie im alten Rom, haben diese Verbote nicht die Menschen davon abgehalten Würfelspiele weiter zu spielen.

Die beschissene Herkunft

Es war dann unvermeidlich, das die Würfel an Bord der Schiffe in die Neue Welt emigrieren werden. Natürlich waren die religiöse Pilger auf dem "Mayflower" - ein Segelschiff, mit dem die Pilgerväter nach Amerika aufbrachen, um dort ein neues Leben zu führen - nicht mit den Glücksspielen der Schiffsmannschaft begeistert. In kolonialen Amerika war es das "Hasard"-Spiel, das durch den französischen Emigranten in New Orlean eingeführt worden ist, die das Spiel "Crapaud" (die Kröte) nannten. Die amerikanische Sklaven waren diejenigen, die den Namen auf "Craps" verkürzt haben, bei dem das Spiel sehr populär war und letztendlich bis Heute zu den beliebtesten Würfelspiel in den Vereinigten Staaten geworden wurde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind Brettspiele wie "Monopoly" berühmt geworden, sie gewährleisten, dass es bei nahe in jedem amerikanischen Haushalt zumindest ein Satz von Würfel vorhanden ist.

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