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Casual Games - Wir müssen wirklich dessen bewusst sein mit dem ganzem "free-to-Play"-Mist das wir den Menschen im Moment liefern

30 März 2015 - Matthew

Casual Spiele

die Fortsetzung von Casusal Games - was geschieht mit dieser Branche?

"Wen man sich das Trivia-, Sudoku oder Solitaire Spiel in May 2012 anschaut, wurde man kostenfreie und kostenpflichtige Versionen dieser Spiele bekommen", sagte Thorsten Rauser und fügte dazu "Bis Ende des Jahres 2012 gab es nur kostenfreie Ergebnisse… Das Problem von Apple, das es nach der Chomp Übername gab, war, das gute Inhalte schwer zu finden waren."

Natürlich das offensichtliche Gegenargument ist, das auch, wenn die Prioritäten des Algorithmus von kostenlose Spiele nicht über den kostenpflichtigen liegen wurde, würden Menschen höhst wahrscheinlich das auswählen, was am wenigsten kostet. Für Rauser ist es allerdings die Verschleierung der Tatsache, dass die Position das eigentlich Problem ist, weil die Casual Game Publikum, insbesondere die Eltern, deren Kinder Spiele spielen, bei der Suche nach den "hochwertigen" App-Spielen schnell Geduld verlieren werden.

"Wir müssen wirklich dessen bewusst sein mit dem ganzem free-to-Play-Mist das wir den Menschen im Moment liefern…. Ja. wir verdienen Geld, jedoch das was wir verdienen ist faktisch nur ein kleiner Prozentsatz, und irgendwann werden die Menschen satt auf das sein, was wir ihnen liefern. Wir haben bereits viele von ihnen verloren und im Laufe der nächsten paar Jahre werden wir eine noch größerer Teil von ihnen verlieren. Die Menschen sind einfach nicht dumm!"

Diese Behauptung ist natürlich sehr schwer mit Zahlen ausdrucken oder mit einer Grafik darzustellen, aber es gibt einen klaren Hinweis auf seine Gültigkeit in den letzten Gerichtsverfahren, gesetzlichen Regelungen, Gesetzgebungsänderungen und Revisionen der "App-Store" Politik rund um alle "free-to-Play" auf Kinder gerichtete Spiele.

Es ist ein schwieriges Problem und eine maßgebliche Teil davon mit was der Casual Games Sektor verbunden wird, aber Rauser glaubt, dass derselbe kreative Instinkt, der in "Casual Connect" verbreitet war, immer noch in großer Zahl frustrierender Entwickler vorhanden ist.

"Sich zu weigern Spiele zu entwicklen, die die Menschen manipulieren? Ich würde viel dafür geben um die Lösung zu haben" hat Rauser anschließend zugegeben, obwohl er auch die enorme Geschäftsmöglichkeiten in die Frage involviert hat.

"Ich werde hier auf dieser Aufstellung sein, und jedes Jahr versuchen diejenigen zu finden, die die Richtung anstreben die Casual Gaming Zielgruppe mit Premium-Inhalten zu erreichen und ein Geschäftsmodel daraus machen. Und das ist das was wir brauchen. Wir brauchen auch erstklassige Absatzwege. Wir hatten sie bereits vorher, aber jetzt sind sie weg. Wir müssen auf der Hut sein. Das "free-to-Play" Schiff sinkt. Es ist noch nicht verschwunden, aber es bricht zusammen."

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